Tag 18 Weitere Tools

Newsroom

Beispiele für schöne Newsrooms:

Pinterest

  • Es gibt Pins, Pinnwände und Pinner.
  • Repins, besserer Content
  • Wenn ich pro Board mehr Follower generiere, dann baue ich eine größere Community auf, muss aber zu meinem Produkt passen.
  • Wenn ich ein Board / Pinnwand zu meinem Thema erstelle, werde ich feststellen, dass zu den Pins unterschiedlich häufig geliked wird. Wenn unter einem Bild mind. regelmäßig 2 Kommentare auftauchen, weiß ich, dass die Leute mitmachen (Interessensbindung).

Weitere Bilder-Netzwerke

  • Flickr
  • Instagramm

Tag 17 Messung Social Web

Das Social Web messen

Tools

Monitoring-Tools

Messungs-Tools

  • Brandwatch (Lieblings-Tool von Ralf) – für Mittelstand und etwas größere Unternehmen geeignet (Kostet ca. 500€ pro Monat)
  • Radian 6 (Flaggschiff, das führende Tool) – sehr teuer!
  • Wildfire
  • Google Analytics
  • Hootsuite
  • Crazyegg
  • Social Media Add this / Share This
  • Facebook (Statistiken wenn man Fanpage hat)
  • Twitter (Statistiken)

Tag 16 Social Media Marketing im B2B

Artikel zum Thema

Studie zum Thema B2B

Welche Netzwerke sind für das B2B-Geschäft geeignet?

  • Vernetzung in XING und Linkedin ist wichtig
  • Ob Facebook geeignet ist, muss man herausfinden, aber man muss im Auge behalten, dass mein Publikum dort hauptsächlich spielen will.
  • Supporten: Plattformen, um die Probleme auszutauschen
  • Foren-Einträge machen
  • Video-Marketing: Viedos erstellen und auf Website, Youtube hochladen, in den Newsletter integrieren
  • Google Sites: Eine Plattform, auf der mehrere Leute zusammen arbeiten (E-Mail-Adressen aller Leute, die teilnehmen möchten eingeben und Plattform erstellen)
  • Google Apps for Business

Video: „Warum Schweigen so unangenehm ist“ – das zur Kommunikation

 

Videoplattformen

Tag 15 XING und Linkedin

XING – die Businessplattform für Kontakte, Jobs, Ideen

man kann:

  • einstellen, ob man an Karrierechancen interessiert ist
  • sich zwischen Premium- (kostenpflichtig, zusätzliche Informationen) oder Basismitgliedschaft (kostenfrei) entscheiden
  • Kontakte einladen
  • Bekannte finden
  • persönliches Profil mit Lebenlauf anlegen
  • Website-Link und RSS-Feed einfügen (hinter den URL einfach /feed schreiben)
  • Events planen und organisieren in Verbindung mit Amiando
  • Gruppen anlegen
  • Skype integrieren
  • Jobs suchen
  • Unternehmensseite anlegen

Linkedin – die Businessplattform für den internationalen Einsatz

Tag 14 Monitoring

Wie würden sie ein Social-Media-Event public machen und auf welche Tools, die sie im Unterricht kennengelernt haben würden Sie setzen? Eventgröße: 200 Teilnehmer.

Meine Lösung nac h der POST-Methode

People

  • Wir positionieren uns als Profi-Barcamp-Veranstalter. Dabei möchten wir komplett neue Themen, Trends, Visionen per Crowd sourcing kreieren lassen. Auf diese Weise möchten wir Content erhalten, um uns als Social Media Experte zu positionieren. Wir möchten eine Community aufbauen
  • Wer soll zum Barcamp eingeladen werden?
    • Strong ties (starke/enge Verbindungen, da Bekannte) und Weak ties (Bekannte meiner Bekannten, daher schwache Verbindung).
    • Kenner der Szene (Marketeers, Blogger, Digitive Native und Immigrants), die sich austauschen wollen über neueste Trends, Mafo, rechtliche News, neueste Tools, auch aus den USA
  • Mass connectors als Influencer, um an ihre Beeinflussten heranzukommen
  • Mass mavens als Experten einladen und dadurch den Dialog/Austausch fördern

Objectives (Ziele)

Als Profi-Veranstalter für Barcamps ist es unser Ziel, alle Plätze des Barcamps zu verkaufen, um dadurch den maximal möglichen Umsatz zu erzielen.

Content-Strategy

Folgebarcamp (Konkurrenzstrategie)

Die Eingeladenen auf die Bühne stellen. Das Motto des Barcamps könnte sein: „Ihr beeinflusst durch Eure Social Media Aktivitäten DIE WELT. Wie steht Ihr in Zukunft noch toller da?

Technology – Kanäle

Durch Virales Marketing können wir in den Social Media Kanälen auf unseren Barcamp-Event aufmerksam machen. Über Word of Mouth, d. h. Mundpropaganda – die Leute erzählen z. B. im Facebook, Twitter oder Google+ anderen von dem Event und empfehlen uns damit weiter.

Über folgende Kanäle kann das Barcamp vorab public gemacht werden:

Zunächst erstellen wir als zentrale Anlaufstelle eine Landingpage als Eventseite auf unserer Website oder unserem Blog. Dort befindet sich eine Beschreibung des Events sowie wo der Event stattfindet, wann (02.05.2014, 18:00h bis 04.05.2014, 16:00 Uhr) und wieviel es kostet, wer vorträgt, wer angesprochen ist (z. B., alle, die Lust haben auf Social Media Marketing). Auch kann ein Foto der Location eingefügt werden (z. B. Hotel, Hütte, etc.). Zudem können Videos und Bilder vom vergangenen Barcamp sowie Bilder von Moderator / den Organisatoren eingestellt werden. Auf der Seite können Share/Folgen-Buttons von Facebook, Twitter, Google+, etc. eingestellt werden.

Nun ist es wichtig, Seeding zu betreiben, d. h. das Ganze zu streuen.

Dies kann man z. B. machen, indem man bei Facebook den Barcamp als Veranstaltung einstellt. Dabei kann man öffentlich, Geladene, Gäste oder eine Gruppe ansprechen. Weiter kann bei Amiando der Event eingestellt werden. Auch bei XING kann man den Event einstellen.  Den eingestellten Amiando-Event kann man dann bei XING streuen/verbreiten.

Daneben kann eine E-Mailing-Kampagne als Einladung zu dem Event gestartet werden (aller vergangener Teilnehmer, die bereits für unseren Newsletter registriert sind – Liste für die Anmeldung auf den Barcamps auslegen und die Leute unterschreiben lassen). In das Mailing kann ein Video eingebunden werden, das den Barcamp vorstellt, Bilder / Ausschnitte aus einem vorhergenenden Barcamp zeigt und am Ende eine Call to Action ausspricht, z. B. Jetzt gleich für unser tolles Barcamp vom 02.05. – 04.05. anmelden und einen Platz sichern. Wer sich gleich anmeldet bekommt 10 € Rabatt.

Weiter kann der Event auf Twitter bekannt gemacht werden. Dazu kann man den Hashtag vor Barcamp setzten, z. B. #Barcampsession,… Bereits angemeldete Teilnehmer können mit Twibbons zeigen, dass sie schon angemeldet sind. Ein Logo von unserem Barcamp-Event kennzeichnet dies bei dem Teilnehmer.

Tag 13 Seeding

seeding

Definition

Viral Seeding (auch Social Seeding) ist eine Strategie im Viralmarketing, bei der durch gezieltes Verbreiten eines Inhalts im Internet schnell und kostengünstig eine kritische Masse erreicht werden kann, von der aus die Nutzer durch Teilen und Empfehlen selbst zur „viralen“ Verbreitung des Inhaltes beitragen.

  • www.shareifyoulike.com (das ist etwas für Unternehmen, die auf soziale Art und Weise ihr Kampagnengut/ihre Virals streuen werden)

Videoplattformen

Das ist etwas für Unternehmen, die auf soziale Art und Weise ihr Kampagnengut/Virals streuen möchten.

Prinzip

Die Virals / das Kampagnengut wird auf der Plattform hinterlegt. Die dort angemeldeten Leute können das verwenden und damit etwas Geld verdienen. Wenn das Budget, das vom Unternehmen vorgegebene Budget, z. B. 10.000€ ausgegeben ist, wird auch nichts mehr geschaltet. Wie viel Budget noch vorhanden ist steht in der Portalanzeige. Man kann damit Kampagnen relativ zügig um die Welt bringen/streuen/verbreiten.

Viral/Video

Die Webebotschaft ist das Viral/Video.  Die Werbebotschaft wird in ein Video/Audio/Bild verpackt. Der Blogger hat die Möglichkeit sich z. B. bei Unruly anzumelden.  Der Blogger schreibt dann einen Beitrag in seinem Blog mit einem eingebauten Viral. Wenn unsere Besucher auf einen Social Media-Button klicken, tauchen wir in den anderen sozialen Netzwerken auf. Dadurch erhalten wir wiederum neue Besucher auf unserem Blog und können evtl. mehr Geld verdienen. Die Kunst ist es, das so umzusetzen, dass es für mich möglichst wenig Aufwand ist.

Langfristig gesehen ist es besser, einen guten Beitrag zu generieren mit Werbematerial, den wir regelmäßig wieder einstreuen können. Wir müssen so streuen, dass wir einen Automatismus hinbekommen.

Das, was die Kampagne darstellen soll, ist ein Mix aus Social Media und klassischer Werbung. Geld verdienen ist dann Onlinemarketing. Hier geht es darum, eine soziale Werbung zu streuen. Das geschieht sehr häufig über solche Plattformen in Verbindung mit einem Blog. Statt dem Blog kann man auch ein Forum verwenden. Es geht um das Thema Streuen aus Sicht des Unternehmers! Werbung muss gestreut / herausposaunt werden, damit die Leute auf die entsprechende Website/Blog kommen.

Gefahren, wenn wir unseren Beitrag regelmäßig in unterschiedliche Netze streuen:

  • Die Leute fühlen sich genervt durch diese Aktionen
  • Es könnte gerade eine Katastrophe passiert sein (z. B. Tsunami) und dann habe ich das nicht mehr unter Kontrolle, weil die Nachricht schon draußen ist
  • Was passiert mit dieser Nachricht dann?
    • Es wird negativ kommentiert (negative Kommentare)
    • Ich habe den Rückfluss nicht mehr unter Kontrolle, Unternehmen wird immer schlechter dargestellt und ich merke das nicht mehr (passende Erfolgsmessung fehlt!)

Ich muss Überlegen, was ich erreichen möchte!

  • Kundenbindung
  • Neue Kunden generieren
  • Branding
  • Markenbildung
  • etc.

Tools, um Sharing-Buttons einzufügen in den Blog/auf die Website

Monitoring mit Seeding

  • Wenn man möchte, dass Freunde / Kollegen auf meine Website/Blog gehen
  • Wie legt man ein mehrfaches Seeding und das automatisiert an?
  • Automatische Verteilung und das mehrfach, damit wir möglichst wenig Arbeit damit haben anlegen

Hootsuite

Die Hootsuite verknüpft alles miteinander! Wir können unsere Sozialen Netzwerke automatisieren, organisieren, planen. Es gibt ein Dashboard, das mir sehr viel Arbeit abnimmt als Unternehmer mit vielen Netzwerken. Man kann die hootsuite auch als Unternehmens-Intranet aufbauen

Man kann:

  • Streams anlegen
  • Einen Automatismus in meine Social Media-Aktivitäten hineinbekommen

 

Tag 12 Mediaplanung und Google+

Cross-Media und Medienplanung

Tools für die Gestaltung (Bilder/Grafiken/Layouts)

  • www.canva.com
  • Paint / InDesign
  • Pinterest/Pixelio/Flickr à Fotos heraussuchen
  • Slideshare (bewegte Bilder, dort können sich die Leute durchklicken)
  • Presentermedia.com
  • Prezi.com
  • vine-videos.com
  • soundcloud.com

Google+

  • Fotos einstellen
  • Kreise
    • Es gibt Kreise, die sind fest vorgegeben, kann auch selbst Kreise erstellen
    • Ich kann direkt auch in eine Community (Gruppe) schreiben
    • Ich kann unter Personen /  Meine Kreise Personen in Kreise einordnen (schöne Funktion)
  • Seiten erstellen
  • Hangouts
    • Wir können Gruppen erstellen und alle zusammen Youtube Videos anschauen
    • Bilder sprechen oder etwas besprechen mit bis zu 10 Personen).

Warum benötige ich Online- und Social Media Marketing?

Meine ziele mit SMM und OMMWelchen Nutzen haben für mich die beiden Kurse Online- und Social Media Marketing bzw. warum benötige ich diese Kenntnisse?

  • Weil ich Online- und Social Media Marketing bereits in meinem vergangenen Job eingesetzt hatte und ich diese Themen sehr spannend finde und mehr dazulernen wollte.
  • Weil ich Online- und Social Media Marketing in meinem künftigen Job einsetzen möchte (B2B und B2C; E-Mail-Marketing, SEM (SEA+SEO), Social Media Marketing: Blogs, Facebook-Fanpage, Produktvideo-Clips)
  • Ich möcht das Branding und damit die Marke meines zukünftigen Unternehmens stärken und den Bekanntheitsgrad steigern.

Meine Prezi-Präsentation

Tag 11 Trends und Produkte im SMM

Word of mouth Marketing – WOM

Viral Marketing

Definition:
Quelle Wiki: Virales Marketing (auch Viralmarketing oder manchmal Virusmarketing) ist eine Marketingform, die soziale Netzwerke und Medien nutzt, um mit einer meist ungewöhnlichen oder hintergründigen Nachricht auf eine Marke, ein Produkt oder eine Kampagne aufmerksam zu machen. Die bekannteste Form von sich im Netz viral verbreitenden Inhalten ist das Virale Video.

Buzz Marketing

Buzzen heißt wortwörtlich: herum summen.

Quelle: Gabler Wirtschaftslexikon

Quelle: Gabler Wirtschaftslexikon

Buzz Marketing ist eine Technik zur Erzeugung von Mundpropaganda (Word-of-Mouth). To buzz; engl. für summen bzw. schwirren; wird auch mit Gerede übersetzt.

Buzz Marketing basiert auf der Wirkung traditioneller Mundpropaganda, der persönlichen Empfehlungen von Person zu Person. Beim Buzz Marketing sprechen Privatpersonen (sog. Buzz Agents) i.d.R. gegen ein Honorar oder die Vergabe von Gratisprodukten in ihrem sozialen Umfeld (bei Freunden und Kollegen) oder an öffentlichen Plätzen (Bushaltestellen, Warteschlangen) in einem natürlichen und ungezwungenen Kontext positiv über eine zu bewerbende Marke bzw. Produkte, Services und Unternehmen. Das Buzz Marketing kann sich zusätzlich die Wirkungsweise des Viral Marketings und die Möglichkeiten des Informationsaustausches im Internet via E-Mail sowie Blog- und Foreneinträge zu Nutze machen. Als Multiplikator und zusätzlicher Hebel können zusätzlich unabhängige PR und Medienberichterstattung dienen. Quelle: Gabler Wirtschaftslexikon

Produktsampling

Produkt-Beispiele für WOM-Anwendung:

Produkt-Marketing-Communities/ Produktblogger-Szene

  • hier kann man Produkte testen
  • Der Blogger hat Informationen zu Sachen, die es noch nicht gibt. Wenn er auf seinem Blog Werbung dafür macht, kann er sich dadurch etablieren.
  • Man müsste sich selbst eine Strategie überlegen, wie man dies nutzen möchte. Es gibt auch die Möglichkeit, solche Geräte zu behalten.

Beispiele für Communities

Empfehlungsmarketing

Was gut ist, was amn unbedingt haben sollte und wovon man besser die Finger lässt – Empfehlungen finden heute in zwei Welten statt:

Offline: Die Empfehlung von einem Individuum zu einem anderen im Rahmen eines Gesprächs, die klassische Mundpropaganda also, die es zu allen Zeiten gab. So verbreiten sich empfehlenswerte Informationen eher langsam und innerhalb eines überschaubaren Kreises.

Online: Die Massenempfehlung, die erst durch die neuen elektronischen Technologien möglich wurde. Hierbei können per einfachem Mausklick über geografische und kulturelle Grenzen hinweg Tausende von Menschen schnell und kostengünstig auf ein  empfehlenswertes Angebot aufmerksam gemacht werden. In kürzester Zeit kann die ganze Welt es haben wollen.